Willkommen bei unserer Baugenossenschaft

Wir freuen uns, daß Sie sich für unser Unternehmen interessieren. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Geschäftsfelder, unseren Wohnungsbestand, über aktuelle Neubaumaßnahmen und Vieles mehr. Für Fragen bei Ihrer Wohnungssuche stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung, hier finden Sie unsere Kontakte.

Wir sind eine von 2.000 deutschen Baugenossenschaften in Deutschland, die gesamt über zwei Millionen Wohnungen und über drei Millionen Mitgliedern verfügen. Die ältesten Genossenschaften (siehe auch unsere Chronik) stammen noch aus der Frühzeit des Genossenschaftsgedanken und sind über 100 Jahre alt. Doch damals wie heute gilt, dass viele wirtschaftlich Schwache gemeinsam eine große Kraft haben. Und auch in Zukunft soll gelten, dass gemeinsames Handeln den Einzelnen stärkt und dass aus solcher Erkenntnis ein Stück angewandter Demokratie entstehen kann.

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Wichtiger Hinweis zu unseren Bürozeiten

WICHTIGE INFO: Aus Infektionsschutzgründen bleibt unser Büro für den regulären Parteiverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Während der Geschäftszeiten sind wir jedoch unter der bekannten Telefonnummer und Mailadresse für Sie erreichbar. Unsere Hausmeister sind weiterhin im Einsatz und unter den bekannten Telefonnummern erreichbar. Auch hier bitten wie den Kontakt auf notwendige und dringende Fälle zu beschränken. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Übersicht der Jahre 1946 bis 1969

Nur durch ausländische Hilfsmaßnahmen war es überhaupt möglich eine Bautätigkeit zu entfachen, allerdings auch bei weitaus gestiegenen Baupreisen. Nur intensivste Bemühungen konnten es zuwege bringen, solche staatlichen oder staatlich zugeteilten Mittel zu erreichen. Dies gelang im Rahmen des so genannten Marschallplanes, eines amerikanischen Hilfsfonds und die Genossenschaft wurde in die Lage versetzt, 18 ‚Wohnungen unter strengsten Reglementierungen zu bauen. Es waren 2- und 1-Zimmerwohnungen, die so 1950 in Angriff genommen werden konnten (Wiffertshauser Str. 20 – 22 ½) der so genannte Marschallblock. Geplante Bäder fielen der Zensur zum Opfer. Ein Gemeinschaftsbad im Keller für 6 Wohneinheiten musste ausreichen. Eine 2-Zimmer-Küche-Wohnung mit gut 54 qm Wohnfläche kostete damals 48 DM.

Der Rhythmus der Neuvorhaben ging weiter langsam voran, vor allem weil die gestiegenen Baukosten mit den vorhandenen Eigenmitteln nicht mehr zu finanzieren waren und die staatliche Zuteilung von Fördermitteln sich mehr und mehr Eigentumsmaßnahmen, als Mietwohnungen zuwandte. Nur die Gemeinnützigkeit des Unternehmens und die geringen Verwaltungskosten ermöglichten es 1953, 1955 und 1960/61 in drei Häusern an der Wiffertshauser/Geistbeckstrasse weitere 42 familiengerechte meist 2- bzw. 3-Zimmer-Küche-Wohnungen nach zeitgemäßen Gesichtspunkten zu erstellen. Sie dienten vor allem Mitgliedern mit mehreren Kindern, die in privaten Wohnungen kaum unterkommen konnten. 1966 kam nochmals ein Wohnblock an der Wiffertshauser Str. mit 12 Wohnungen und 774 qm Wohnfläche hinzu.

Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums wurde 1969 eine Arbeitstagung der schwäbischen Wohnungsunternehmen verbunden mit einem Festakt in Friedberg abgehalten. Aus diesem Anlass wurde das ehemalige „Sperrerdenkmal“ abgebrochen und durch einen neuen künstlerisch gestalteten Gedenkbrunnen ersetzt zur Erinnerung und zum Dank an alle verdienten „Genossenschafter“.  Mit Stolz stellte man fest, dass trotz der schwierigen Kostenlage nach Ende des zweiten Weltkrieges 12 Wohnblöcke mit 72 Wohnungen neu erstellt wurden.

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Mit dem Ehrenbrief der Genossenschaft wurden beim Festabend 1969 verdiente Mitglieder der Vorstandschaft ausgezeichnet, die noch lebenden Gründungsmitglieder wurden mit Ehrengaben bedacht.

Vordere Reihe von links: Die Gründungsmitglieder Andreas Rieger, Jakob Dosch und Balthasar Koppold
Hintere Reihe von links: Die Vorstands- bzw. Aufsichtsratsmitglieder Simon Koppold, Alfons Rappolder, Ludwig Treffler, Anton Ratgeb, Heinz Munzert und Georg Kerle.

Weiter mit den Jahren 1970 bis 2009

 

Die Wohneinheiten der Baugenossenschaft Friedberg

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Hier finden Sie ausführliche Infos über unsere gesamt 282 Wohneinheiten

>> Frühlingstraße

>> Eckherstraße

>> Geistbeckstraße

>> Wiffertshauser Straße

 

Für eine detailierte Auflistung bitte auf die Karte klicken.

 

Unser großes Neubauprogramm der nächsten Jahre - die Erneuerung des Wohnquartiers Frühlingstraße

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Um der dauerhaft anhaltenden starken Nachfrage nach gutem, sicheren und bezahlbarem Mietwohnraum in Friedberg nachzukommen haben Aufsichtsrat und Vorstand in gemeinsamer Sitzung beschlossen, nach Abschluss des Neubauprojekts „Südlich der Wiffertshauser Straße“ nun die Erneuerung des „Wohnquartiers an der Frühlingstraße“ ins Auge zu fassen.

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7. August 2020: Spatenstich für die Erneuerung des Wohnquartiers "Frühlingstraße"

spatenstich 01Ein Großteil der Häuser in der Frühlingsstraße ist nahezu 100 Jahre alt und aufgrund seiner baulichen Mängel nicht mehr erhaltungswürdig. Eine Generalsanierung ist wirtschaftlich nicht machbar. Es bleibt nur der Abriss der Gebäude. Die Grundstücke stellen jedoch einen bedeutenden Teil des Vermögens der Baugenossenschaft dar. Hier sind stille Reserven in einer Größenordnung von mehreren Millionen Euro gebunden. Das Architekturbüro Wolfgang Rockelmann & Kollegen hat zusammen mit dem Büro Brugger Landschaftsarchitektenfür Pläne für die komplette Erneuerung des Wohnquartiers Frühlingstraße erstellt, mit dem Spatenstich am 7. August 2020 ist der offizielle Beginn dieser großen Baumaßnahme erfolgt. Bei herrlichem Wetter betonten Vorstand Günther Riebel, Bürgermeister Roland Eichmann und der Landtagsabgeordnete Peter Thomaschko die Bedeutung dieser 100 neu entstehenden Wohnungen für die Baugenossenschaft und auch für die Stadt Friedberg. Da durch die Corona-Bestimmungen eine größere Feier nicht zu realisieren war, konnten die Bewohner mit ihnen übergebenen Gutscheinen Brathendl, Brezen und Bier abholen und es sich zuhause in ihren Gärten, auf Balkonen und Terrassen schmecken lassen. Vielen Dank an dieser Stelle für das Verständnis und die Mithilfe.

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Unsere Baumaßnahme Erneuerung des Wohnquartiers Frühlingstraße in chronologischen Bildern

fruehlingstr 21 10 2020 02Hier zeigen wir Ihnen den aktuellen Stand unserer Baumaßnahme zur Erneuerung des Wohnquartiers Frühlingstraße in der zeitlichen Abfolge der Arbeiten.

Für das Neubauprojekt sind hohe Ziele gesteckt: In einer ausgewogenen Mischung aus frei finanziertem und öffentlich gefördertem Mietwohnungsbau soll Wohnraum für alle Generationen, für Familien, Singles, Alleinerziehende, Paare und Senioren entstehen. Dabei stellt der Gartenstadtcharakter der Frühlingstraße mit seinen guten Nachbarschaftsbeziehungen ein wesentliches Merkmal dar, welches zu erhalten gilt. Ganz wichtig für die Bewohner ist zu wissen, dass niemand Angst vor einer ungerechtfertigten Kündigung haben muss! Zum einen wird sich die Baumaßnahme in vielen Einzelbauabschnitten über viele Jahre hinweg erstrecken. Zum anderen wird für jeden Bewohner zum gegebenen Zeitpunkt durch Umsetzung oder vorübergehenden Umzug die individuell passende Lösung gefunden werden. Das Architekturbüro Wolfgang Rockelmann & Kollegen hat zusammen mit dem Planungsbüro Brugger_Landschaftsarchitekten eine ausgewogene Planung erstellt.  

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25 Jahre Günther Riebel Mitglied des Vorstandes

guenther ehrennadel Für seine 25 Jahre währende Tätigkeit als Mitglied des Vorstandes der Baugenossenschaft und seine Verdienste um die genossenschaftliche Wohnungswirtschaft erhielt Günther Riebel von Verbandsdirektor Hans Maier die große Ehrennadel der Wohnungwirtschaft Bayern überreicht.

Ehrung für Günther Riebel

ehrung friedbergEine große Ehrung erfuhr unser Vorstand Günther Riebel am 16. Oktober 2019. Friedbergs Erster Bürgermeister Roland Eichmann verlieh ihm die Verdienstmedaille der Stadt Friedberg mit Wappennadel in Silber. Günther Riebel erhielt diese Auszeichnung für seinen langjährigen Einsatz als Vorstand der Baugenossenschaft Friedberg und als Vorstand des Kinderheimvereins.